Gemeinsames suchen
• Markt ist gekennzeichnet durch Dominanz von privaten Medienkonzernen
und den öffentlich-rechtlichen TV- und Hörfunkangeboten.
• Linke Angebote kommen bei Tageszeitungen auf eine kumulierte Auflage
von rund 100.000 Exemplare – entsprechend etwa 400.000 Leser/innen.
• Freie Radios und Offene TV-Kanäle oft in Prozessen der Neuorientierung,
einige Angebote haben Probleme bei Frequenzvergabe und Transferleistungen und Zuschüsse sinken.
• Neue Angebote wie Soziale Netzwerke und andere Web 2.0-Dienste wie
Twitter werden von linken Medienakteuren nur langsam aktiv genutzt.
• Geringe Marktmacht führt zu schlechten Konditionen beim Einkauf von
Leistungen.
• Professionelle linke Medienangebote sind aufgrund des ökonomischen
Umfeldes häufig gezwungen, ihren Mitarbeiter/innen Löhne und Gehälter
unterhalb der Tarifverträge anzubieten > Selbstausbeutung.
Sprechender Titel und Medienzukunft im Visier
• Die AG rote reporter/innen hat sich als bundesweiter Zusammenschluss im
Umfeld der Partei DIE LINKE formiert. Intern sind die rore inzwischen der
fünftstärkste Zusammenschluss – Thema brennt vielen auf den Nägeln. Mehr als
650 Mitglieder in 16 Ländern, Delegierte für Bundesparteitage, Mitglied im
Bundesausschuss
• Offene Arbeitsstrukturen: Die AG ermöglicht allen linken Medienmacher/innen die Mitwirkung und arbeitet strikt strömungsübergreifend und -unabhängig.
• Debatte, Networking und Weiterbildung: 2009 Gründung der Linken
Medienakademie e.V. [LiMA] um berufliche und politische Weiterbildung auf
Niveau von Journalistenschulen einem breiten Interessiertenkreis anbieten zu
können.
• Rahmenverträge mit Anbietern und Recherchemöglichkeiten für die Mitglieder
ermöglichen. Aufgrund kleiner Auflagen sind Rechteinhaber an AG im Sinne einer
Intervertretung bei Vertragsabschlüssen zu Kooperationen interessiert. Klassischer Genossenschaftsgedanke. > Rotes Medienportal
• Einstellung von Bannervista traurig. > Gemeinsame Werbeakquise notwendig.
LiMA – Der „quirlige“ linke Medienkongress
• Beginn 2002 als Kurs für Macher/innen von Printangeboten der PDS
• Ab 2004 als modular aufgebaute Wochend-Akademien durchgeführt.
• Ab 2008 in Zusammenarbeit mit Trägern der politischen Weiterbildungsarbeit
fortentwickelt.
• Teilnehmer/innen-Zahlen:
2006: 50, 2007: 100, 2008: 300, 2009: 650 > positive Resonanz der Teilnehmer/innen
• Neu: LiMAcampus – Angebot für junge Medienmenschen. Auftakt 2009 mit mehr als 250 Teilnehmer/innen. taz wird 2009 erstmals Medienpartner der LiMA. Zusammenarbeit mit dju in ver.di, Allianz deutscher Designer AGD, Berliner Journalisten, Bundesverband der freien Radios, Netzwerk Selbsthilfe, Zentralverband der deutschen Konsumgenossenschaften
• 6. Akademie für linke Medienmacher/innen 2009: Mehr als 130 Veranstaltungen an 4
Tagen mit über 100 Referent/innen > Termin und allgemeine Werbung für 2010 steht. Ideen gefragt, Angebot soll erneut „partizipativ“ mit den Teilnehmer/innen erweitert werden.
• Seit 2007 Tages- und Wochendseminare in Zusammenarbeit mit kommunalpolitischen Foren und Landesstiftungen.
2009 Medienkompetenzvermialung für Aktive in Migrant/innen-Vereinen im Land Brandenburg.
@Li_MA zwitschert
• Twitterkanal @Li_MA ist mit über 900 „followern“ eines der nachgefragtesten linken Web-2.0-Angebote.
• Gute Empfehlungen: @Li_MA bei tweetranking hinter netzpolitik.org auf Platz 2 der Empfehlungen im Bereich Politik. Tweetranking wird von aktiven Nutzern
auf Empfehlungsbasis ermittelt. Position 5 bei Journalismus, Position 3 bei LINKE und Position 1 bei Bildung.
• Newsletter, Twitter, Profile bei Facebook und anderen Sozialen Netzwerken führen zu zielgruppenorientierter Kommunikation. > Mehr als 2.500 Multiplikatoren.
Publikationen
• Veröffentlichungen zu Politischer Kommunikation und Partizipativen Kampagnen in Reihe rls Standpunkte.
• „Linke Medien vor und nach der Internetrevolution“ in Sammelband zum 10. Alternativen Medienpreis 2009
• Linke Kommunikation – Kommunikation mit links. Aufsätze und Essays. Herbst 2009 VSA-Verlag
• Geplant: Lose-Blatt-Sammlung
Unterstützung ist keine Einbahnstraße
• Teilnahme an dju-Journalistentagen, taz-Kongressen, re:publica ’09,
politcamp ’09, uvm.
• Unterstützung des Alternativen Medienpreises sowie des taz panterpreises.
• Medienprojekte mit jungen Medienmacher/innen wie LINKE Zeiten bei Pfingsttreffen. Ziel: Medienkompetenz vermitteln und Aktionsbewusstsein mit konkretem Ergebnisstärken.
Herzlichen Dank!
„Wagenburgmentalität verträgt sich nicht mit neuen Medienlandschaften.“
Christoph Nitz im Interview mit Zeitschrift prager frühling
Kontakte:
• www.rote-reporter.de
• www.linke-journalisten.de
• www.twitter.com/Li_MAA
• www.xing.com
• Unterstützung des Alternativen Medienpreises sowie des taz panterpreises.
• Medienprojekte mit jungen Medienmacher/ innen wie LINKE Zeiten bei Pfingsttreffen. Ziel: Medienkompetenz vermitteln und Aktionsbewusstsein mit konkretem Ergebnis
stärken.
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