Linke Medien machen
Aktuell
Ziele
Dokumente
Ansprechpartner
Mitglied werden
Rotes Medienportal
Impressum
Logo Die Linke
Bundesarbeitsgemeinschaft
roten reporter/-innen in und bei DIE LINKE
www.rote-reporter.de
V.i.S.d.P.
Christoph Nitz
Fon: 0 30-42 02 31 16
Fax: 0 30-42 02 31 17
Weitlingstraße 35
10317 Berlin
Linke Medien machen

Angesichts der wachsenden Medienkonzentration braucht DIE LINKE eine laute Stimme. Die Medien rund um DIE LINKE haben zusammen eine Auflage von über einer Million Exemplaren - erscheinen allerdings nicht täglich sondern meist monatlich.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) »roten reporter/-innen« vertritt die Interessen der Macher/-innen dieser Medien sowie aller ehrenamtlich und hauptamtlich Aktiven im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Bertelsmann, Springer, Bauer und Burda - das sind die vier großen Konzerne, von denen die meisten auflagestarken Tageszeitungen und Zeitschriften stammen. Diese vier sind es auch, die zusammen mit der Kirch-Gruppe, der »Westdeutschen Allgemeinen Zeitung« und der Holtzbrinck-Gruppe den privaten Hörfunk- und Fernsehmarkt beherrschen. Sie dominieren ferner das regionale Zeitungsangebot.

Diese Medienkonzerne sind Gegner von Bewegungen und Parteien wie der LINKEN, die gegen die Macht der Konzerne antreten. Entsprechend spiegeln die Massenmedien die politischen Gegensätze in der Gesellschaft nicht neutral wieder.

In der wirtschaftlichen Konkurrenz zueinander setzen verschiedene Medien unterschiedliche politische Akzente, um ihr Publikum zu erreichen. So gelingt es auch der LINKEN ab und an, in der Presse präsent zu sein. Doch kann sich DIE LINKE nicht auf die Berichterstattung der Konzernmedien verlassen. Sie braucht eine eigenständige Öffentlichkeitsarbeit, um im Originalton zu Wort kommen zu können.

Die lokalen und regionalen Publikationen sowie andere Medienangebote der LINKEN haben derzeit eine Gesamtauflage von mehr als einer Million Exemplaren. Sie können damit ein Publikum erreichen, das weit über die Mitgliedschaft der LINKEN hinausgeht. Die BAG »rote reporter/-innen« hilft, die Kommunikation mit diesem Umfeld weiter zu verbessern.

Die BAG ist aus den seit vielen Jahren vom Parteivorstand der Linkspartei. PDS angebotenen Weiterbildungskursen für Medienmacher/-innen entstanden. Im Januar 2006 wurde sie aus der Taufe gehoben und im März vom Parteivorstand der Linkspartei.PDS als Arbeits- und Interessengemeinschaft anerkannt. Im Gründungsprozess der neuen bundesweiten Partei DIE LINKE hat sich die BAG dann für Medienmacher/-innen aus der WASG geöffnet. »rote reporter/innen« gibt es in allen Bundesländern, oft als Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) organisiert. Mit mehr als 500 Mitgliedern ist die BAG eine der mitgliederstärksten bundesweiten Zusammenschlüsse der Partei DIE LINKE. Sie stellt derzeit zwei Delegierte für die Bundesparteitage und einen Vertreter im Bundesausschuss.

Gipfeltreffen der linken Medienmacher/-innen sind die jährlichen linken Medienakademien in Berlin. Die Etablierung dieser Akademien und anderer Weiterbildungsangebote - auch auf Länderebene - wird von der Linken Medienakademie (LiMA) vorangetrieben. Die 5. Akademie für linke Medienmacher/innen konnte mehr als 300 Teilnehmer/innen in über 50 Veranstaltungen begrüßen - ein deutlicher Zuwachs an Beteiligung. 2007 hatten sich rund 100 Teilnehmer/innen zu Weiterbildung und Networking in Berlin getroffen.

Die 6. Akademie für linke Medienmacher/innen findet vom 5. bis 8. März 2009 in Berlin statt. Die linke Medienakademie ist ein Projekt der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Diese Akademie ist ein Angebot der politischen Bildung und steht allen Interessierten offen. Aktuelle Informationen sowie den Newsletter der LiMA gibt es unter www.linke-medienakademie.de

Die Bundesarbeitsgemeinschaft empfiehlt ihren Mitgliedern die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten, da linke Medien ihre Wirkungmacht nur entfalten können, wenn ihre Macher/innen optimal mit dem modernsten Handwerkszeug umgehen können.